Institutionen und Förderer

Nietzsche Source wurde unterstützt von den folgenden Institutionen:

cnrsDas Centre National de la Recherche Scientifique hat Nietzsche Source seit 1999 am Institut des Textes et Manuscrits Modernes, CNRS-ENS, Paris und von 2008 bis 2011 am Maison Française d’Oxford mit Personal, Räumen und anderen Einrichtungen unterstützt. Außerdem förderte das CNRS Nietzsche Source durch zwei spezifische Zuschüsse aus dem Programm „Aides à Projet Nouveau“ (2000, Paolo D’Iorio, Direktor) und GIS Sciences de la cognition (1998-1999, Paolo D’Iorio and Bill Turner, Direktoren) sowie, ganz zu Beginn, innerhalb seines thematischen Programms „Archives de la création“ (1998-1999, Daniel Ferrer, Direktor).

EUDie Europäische Kommission förderte im Rahmen des eContentplus Programms das von sechs Partnerinstitutionen gebildete, von Paolo D’Iorio koordinierte Projekt Discovery – Digital Semantic Corpora for Virtual Research in Philosophy – von 2007 bis 2009 und das Agora Project – Scholarly Open Access Research in European Philosophy – von 2011 bis 2013.

weimarDie Klassik Stiftung Weimar und der HyperNietzsche e.V. unterzeichneten eine Vereinbarung für die Digitalisierung und Veröffentlichung im Internet aller für das Leben und Werk relevanter Dokumente Friedrich Nietzsches im Besitz der Stiftung. Diese beispiellose Übereinkunft beinhaltet Manuskripte, Briefe, biographische Dokumente und Erstausgaben von Nietzsches Werken, wie auch Nietzsches persönliche Bibliothek. Das gemeinsame Ziel der Klassik Stiftung Weimar und Nietzsche Source ist sowohl die Förderung der Forschung, als auch die Erhöhung des wissenschaftlichen Wertes des Archivmaterials.

dfgDie Deutsche Forschungsgemeinschaft finanzierte das Projekt “HyperNietzsche – Pilotedition für das Modell eines netzbasierten geisteswissenschaftlichen Editions-, Kommunikations- und Forschungshypertextes”, geleitet von Prof. Dr. Günter Abel, TU Berlin und Paolo D’Iorio, zweimal mit Fördermitteln (2002-2004 und 2006-2007).

avhDie Alexander von Humboldt-Stiftung und das Bundesministerium für Bildung und Forschung zeichneten Paolo D’Iorio mit dem  Sofja Kovalevskaja Preis „für erfolgreiche Spitzennachwuchswissenschaftler“ für das Projekt „HyperNietzsche – Modell eines netzbasierten geisteswissenschaftlichen Editions-, Kommunikations- und Forschungshypertextes“ aus (Ludwig-Maximilians-Universität München, Gastgeber Prof. Dr. Hans Walter Gabler).

aciDas Französische Forschungsministerium förderte durch die Action Concertée Incitative „Jeunes chercheurs“ das Projekt „HyperNietzsche“ unter der Leitung von Paolo D’Iorio von 2001 bis 2003.

Nietzsche Source dient als Pilotprojekt für zwei europäische Koordinierungsaktionen:
cost2006-2010 COST Action A32, “Open Scholarly Communities on the Web”, 15 europäische Teilnehmerländer (Paolo D’Iorio, Initiator und Leiter bis August 2008).

hl2004-2007 Groupement de Recherche Européen (GDREplus), “Hyper-Learning. Modèles ouverts de recherche et d’enseignement sur Internet”, 29 Partner aus neun europäischen Ländern (Paolo D’Iorio, Leiter).