Institutionen und Förderer

Nietzsche Source wurde unterstützt von den folgenden Institutionen:

cnrs Das Centre National de la Recherche Scientifique hat Nietzsche Source seit 1999 am Institut des textes et manuscrits modernes, CNRS-ENS, Paris und von 2008 bis 2011 am Maison Française d’Oxford mit Personal, Räumen und anderen Einrichtungen unterstützt. Außerdem förderte das CNRS Nietzsche Source durch drei Zuschüsse aus der Programme Archives de la création (1998-1999), GIS Sciences de la cognition (1998-1999), Aides à Projet Nouveau (2000).
weimar Die Klassik Stiftung Weimar und der HyperNietzsche e.V. unterzeichneten 2002 eine Vereinbarung für die Digitalisierung und Veröffentlichung im Internet aller für das Leben und Werk relevanter Dokumente Friedrich Nietzsches im Besitz der Stiftung.
Die Alexander von Humboldt-Stiftung und das Bundesministerium für Bildung und Forschung zeichneten Paolo D’Iorio mit dem  Sofja Kovalevskaja Preis für das Projekt HyperNietzsche. Das Projekt wurde von 2001 bis 2004 von einer Forschungsgruppe an der Universität München (LMU) durchgeführt. Gastgeber Hans Walter Gabler.
Das Französische Forschungsministerium förderte durch die Action Concertée Incitative „Jeunes chercheurs“ das Projekt „HyperNietzsche“ unter der Leitung von Paolo D’Iorio von 2001 bis 2003.
EU Die Europäische Kommission förderte das Projekt Discovery, Digital Semantic Corpora for Virtual Research in Philosophy (2007-2009) und das Projekt Agora, Scholarly Open Access Research in European Philosophy (2011-2013).
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft finanzierte drei Projekte:
HyperNietzsche. Pilotedition für das Modell eines netzbasierten geisteswissenschaftlichen Editions-, Kommunikations- und Forschungshypertextes (Günter Abel, TU Berlin, und Paolo D’Iorio, 2002-2004 und 2006-2007).
Digitale Faksimile-Gesamtausgabe Nietzsches, DFGA (Bernhard Fischer und Marcel Lepper, Direktoren des Goethe- und Schiller-Archivs in Weimar, und Paolo D’Iorio, 2015-2018 und 2021-2023).
Nietzsches Briefwechsel. Digitale Referenzausgabe und Kommentar (Claus Zittel, Stuttgart und Venezia, und Paolo D’Iorio, 2023-2026).
2016-2019 finanzierten die DFG und die ANR das Projekt „Nietzsches Bibliothek. Digitale Edition und philosophischer Kommentar“ geleitet von Paolo D’Iorio und Andreas Urs Sommer (Universität Freiburg).
Nietzsche Source dient als Pilotprojekt für zwei europäische Koordinierungsaktionen:
cost 2006-2010 COST Action A32, “Open Scholarly Communities on the Web”, 15 europäische Teilnehmerländer (Paolo D’Iorio, Initiator und Leiter bis August 2008).
2004-2007 Groupement de Recherche Européen (GDREplus), “Hyper-Learning. Modèles ouverts de recherche et d’enseignement sur Internet”, 29 Partner aus neun europäischen Ländern (Paolo D’Iorio, Leiter).